Logo: ENERGIEINSTITUT LINZ
Kopfgrafik energyefficiency.at

Inhalt Rechts

Rechte optische Spalte

Dritte Spalte

Inhalt Mitte

Hauptinhalt

FACDS

Netzstabilisierung und Optimierung des Verteilnetzes durch Einsatz von "Flexible AC Distribution Systems"

FACDS

EU-Projekt Store&Go mit Beteiligung des Energieinstituts gestartet

Logo_Store_and_go

Innovative large-scale energy STORagE technologies AND Power-to-Gas concepts after Optimisation

EU-Projekt Store&Go mit Beteiligung des Energieinstituts gestartet

ModiSys Power

ModiSys_Power_Logo

Entwicklung einer Mikro-Kraft-Wärmekopplung mit Thermogeneratoren als modulares integratives System für Biomassekessel

ModiSys Power

VWL - Studie Hochwasserschutz

Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte des oberösterreichischen Bauprogramms zum Hochwasserschutz

VWL - Studie Hochwasserschutz

BioRest

BioRest_Logo


Herstellung von Biopolymeren aus biogenen Roh- und Reststoffen

BioRest

Connect Hydro

Connect Hydro Logo

Erhöhung der Energieproduktion von Kleinwasserkraftanlagen durch eine vernetzte intelligente Steuerung



Connect Hydro

Smart Exergy Leoben

Exergetische Optimierung der Energieflüsse für eine smarte Industriestadt Leoben

 

 

Smart Exergy Leoben

RASSA - Architektur

Reference Architecture for Secure Smart Grids in Austria

RASSA - Architektur

Blackouts in Österreich

logo blacko1u2

Das Projekt „Blackouts in Österreich" analysiert den Status-quo des österreichischen Stromnetzes hinsichtlich seiner Robustheit gegenüber großflächigen Stromausfällen (Blackouts) und zeigt mögliche Entwicklungspfade zu einer langfristigen Sicherung des exzellenten Niveaus an Versorgungszuverlässigkeit in Österreich auf. Dabei werden neben technischen Untersuchungen des Netzes auch Analysen über die wirtschaftliche Bedeutung unterschiedlicher Niveaus an Versorgungszuverlässigkeit für Wirtschaft und Gesellschaft durchgeführt. Des Weiteren wird in „Blackouts in Österreich" die Kompetenzverteilung zwischen den einzelnen Akteuren im Falle eines langanhaltenden Blackouts ermittelt und untersucht, welche Maßnahmen zu einer Steigerung der Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber notwendigen Infrastrukturneubauten zur Sicherung der Elektrizitätsversorgung beitragen können.

Blackouts in Österreich

Power-to-Gas-Forschungsanlage Underground Sun.Storage mit Beteiligung des Energieinstituts eröffnet

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, der Klima- und Energiefonds sowie die RAG Rohöl-Aufsuchungs Aktiengesellschaft (Projektleitung) haben am 05. Oktober gemeinsam mit den Forschungspartnern VERBUND AG, Energieinstitut an der JKU Linz, Universität für Bodenkultur-Ifa Tulln und Axiom die Power-to-Gas-Forschungsanlage „Underground Sun.Storage“ eröffnet.

Power-to-Gas-Forschungsanlage Underground Sun.Storage mit Beteiligung des Energieinstituts eröffnet

AUT@ISGAN - Internationale Kooperation im Rahmen des ISGAN-ANNEX 3 und nationale Dissemination

AUT@ISGANDas Projekt AUT@ISGAN am Energieinstitut an der JKU Linz.

AUT@ISGAN - Internationale Kooperation im Rahmen des ISGAN-ANNEX 3 und nationale Dissemination

BATTERLYSER

Die Kombination einer Power-to-Gas Anlage mit einem Batteriespeicher weist Vorteile hinsichtlich Dynamik, Effizienz und Lebensdauer des Elektrolyseurs auf und kann zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit beitragen. Dieses Sondierungsprojekt soll die technischen Anforderungen von Power-to-Gas an das Batteriespeichersystem definieren und Batterietechnologien zur Koppelung mit Power-to-Gas auf deren Eignung untersuchen.

BATTERLYSER

wind2hydrogen

Das Projekt wind2hydrogen fokussiert die Umwandlung von erneuerbarem Strom in Wasserstoff zur Speicherung und zum Transport im Erdgasnetz.

wind2hydrogen

SMART I.E.S.

SMARTIES

Im Rahmen der Entwicklung von Smart Grids zeichnen sich Marktchancen für neue, IKT-basierte Dienstleistungen („Smarte Mehrwertdienste“) ab. Jedoch kann nur mit der geregelten Verfügbarmachung von Energieverbrauchsdaten die umfangreiche Erschließung ihrer Wertschöpfung stattfinden. Zur Realisierung der Nutzen aus den Anwendungsmöglichkeiten der Daten für KundInnen und Unternehmen führt SMARTIES eine vorausschauende Analyse durch und leitet Empfehlungen für eine proaktive Gestaltung des Innovationsumfeldes ab.

SMART I.E.S.

TEplus

TEplus Logo

Das Start-up Unternehmen te+ beschäftig sich gemeinsam mit dem Institut für Experimentalphysik und dem Energieinstitut an der JKU Linz im Projekt TEplus mit  der Weiterentwicklung thermoelektrischer Energieumwandlung über das Vakuum, bei dem sich ein deutlich höherer Wirkungsgrad erwarten lässt, als dies derzeit mit Festkörpern zu erzielen ist. Im Projekt werden mehrere physikalische Einflussfaktoren und ihre Auswirkungen auf den Umwandlungswirkungsgrad untersucht. Im Benchmarking erfolgt u.a. auch die techno-ökonomische Bewertung des neuen Verfahrens durch das Energieinstitut.

TEplus

Open Heat Grid

Open Heat Grid Logo

Die Interaktion zwischen den Energienetzen Strom, Gas und Wärme wird sich in den kommenden Jahren verstärken. Die bidirektionale Verschränkung der bisher getrennten Strom- und Gasmärkte verlangt  ein neues Marktdesign. Regulierte Netze am Strom- und Gasmarkt treffen im Hybridnetz nach aktuellem Stand auf ein monopolistisches Wärmenetz; die dezentrale Einspeisung von Wärme ist derzeit stark beschränkt. Daher untersucht OPEN HEAT GRID unterschiedliche Konzepte für ein offenes Wärmenetz.

Open Heat Grid

Das Simulationsmodell „MOVE“ – ein Erfolgsprojekt des Energieinstitutes!

Das am Energieinstitut an der JKU Linz entwickelte Simulationsmodell MOVE wurde seit seiner Entwicklung im Jahr 2008 in verschiedenen Projekten eingesetzt - hier finden Sie einen Überblick dazu!

Das Simulationsmodell „MOVE“ – ein Erfolgsprojekt des Energieinstitutes!

StromBIZ

Im Zuge des Forschungsprojektes StromBIZ sollen anhand von mehreren Demonstrations-PV-Anlagen auf Wohn- und Nichtwohngebäuden neue Geschäftsmodelle der dezentralen Stromerzeugung und Distribution entwickelt, implementiert und getestet werden.

StromBIZ

Smart Energy Services

Ziel des Qualifizierungsnetzes „Smart Energy Services“ ist die Entwicklung und Durchführung einer zukunftsorientierten und maßgeschneiderten Qualifizierungsmaßnahme zur Kompetenzvertiefung für Unternehmen zur Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen im Geschäftsbereich „intelligente Netze“.

Smart Energy Services

Sunliquid

Sunliquid FP 7 Logo

Das EU-Projekt SUNLIQUID will durch den Bau und Betrieb einer Großanlage die wirtschaftliche Produktion von Zellulose-Ethanol mit der sunliquid®-Technologie im kommerziellen Maßstab demonstrieren.

Sunliquid

ASSET

ASSET Bild

Im Projekt ASSET findet eine integrierte Bewertung von finanzpolitischen Instrumenten wie z.B. Treibstoffsteuern, verbrauchsabhängige Fahrzeugsteuern sowie fahrleistungs-abhängige Straßennutzungsgebühren, zur Reduktion von Treibhausgasemissionen im Straßenverkehr statt.

ASSET

AMINOMAX

Logo_AminomaxIm Projekt AMINOMAX erfolgt die Steigerung der Attraktivität des Konzeptes der Grünen Bioraffinerie durch Erhöhung der Ausbeute von Aminosäuren aus Grassilage sowie die Optimierung des Aminosäurespektrums durch den Einsatz von sauren Proteasen verbunden mit neuen Prozessen zur Fest/Flüssigtrennung.

AMINOMAX

ChiBio

Logo_ChiBio

The steadily increasing amount of industrial and municipal biowastes poses a severe environmental risk for the EU-member states (as well as for the rest of the world). However, biowaste exhibits a big potential to be applied as a versatile resource for the production of a wide range of novel high value bio-based products and/or for energy production. It is therefore necessary to identify and exploit thefull range of unused biowaste streams within the EU and to unravel, characterize and develop new“sustainable” processes.
The current project discloses a novel biorefinery process for a sustainable, waste free, low energy conversion route of negative value marine waste streams into high value, high performance chemical Intermediates and products for the polymer Industry.

ChiBio

Green Safer Solvent

Logo_Green_Safer_Solvent

Im Rahmen des Projekts “Green Safer Solvent“ wird eine innovatives, hoch effizientes  Herstellungsverfahren für Ethyllactat mittels reaktiver Rektifikation entwickelt. Dadurch können der Veresterungsprozess von Milchsäure und Ethanol und die Abtrennung des Zielprodukts Ethyllactat simultan in einem Apparat ablaufen, wodurch wesentliche Prozessvorteile hinsichtlich Effizienz des Verfahrens entstehen. Ebenso werden geringere Investitions- und Betriebskosten erwartet. Der Entwicklungsprozess wird durch eine ökologische Prozessbewertung begleitet, um möglichst früh etwaige umweltrelevante Problemstellungen in die Entwicklung einbeziehen zu können. Zusätzlich wird das Verfahren an bestehende Demonstrationsprojekte anschließen, die Milchsäure auf Basis von Rohstoffen erzeugen, aber nicht in Konkurrenz mit der Lebensmittelproduktion stehen (Gras und Stroh).

Green Safer Solvent

(SG)²

SG2_Logo

Im Projekt SG2 werden technische Maßnahmen entwickelt, durch die das IKT-Netz und das Stromnetz vor zunehmenden Bedrohungen geschützt werden können.

(SG)²

ACCEPT

ACCEPT Logo

Oberösterreich ist der bedeutendste österreichische Wirtschaftsstandort für Industrien aus dem Bereich der Energieinfrastrukturen und der Herstellung von Anlagen zur Energiebereitstellung aus erneuerbaren Energieträgern. Diese werden in die ganze Welt exportiert. Weiters ist Oberösterreich einer der wichtigsten Knotenpunkte für netzgebundene Energieträger in Europa. Dies gilt sowohl für den Elektrizitätstransport als auch für den Erdgastransport. So befinden etwa sich im Südwesten Oberösterreichs enorme natürliche Speicherkapazitäten für Erdgas, die noch großes Potential für den weiteren Ausbau bieten. Deren Bedeutung wird angesichts des steigenden Erdgasbedarfs und der geopolitischen Lage in den nächsten Jahren massiv ansteigen. So spielten diese Erdgasspeicher bereits während der Gaskrise 2008 eine bedeutende Rolle und trugen entscheidend zur Überbrückung der Lieferengpässe nicht nur in Österreich, sondern in ganz Mitteleuropa bei. Aber wie steht es um die infrastrukturelle Entwicklung Oberösterreichs in den nächsten Jahrzehnten?

ACCEPT

REG-STORE

Regstore Teaserbild

Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung einer neuartigen Kombination aus elektrochemischen und biotechnologischen Prozessen zur Speicherung von regenerativen Energien unter Bindung von klimarelevantem CO2. Hierfür wird das neue und innovative Konzept der MECs (Microbial Electrolysis Cells) grundlegend weiterentwickelt um eine Möglichkeit zur effizienten Energiespeicherung in Form von flüssigen oder gasförmigen Energieträgern zu ermöglichen. Das Projekt baut auf der Fähigkeit gewisser Mikroorganismen CO2 direkt zu Grundchemikalien und Energieträgern wie Ethanol, Butanol, Essigsäure oder Methan reduzieren zu können. Kohlendioxid wird dabei als Kohlenstoffquelle der Synthese eingesetzt.

REG-STORE

FWK-Roadmap

Ziel der Studie ist die Entwicklung einer Fernwärme & -kälte Technologie Roadmap für Österreich, die Definition einer strategischen Forschungsagenda inkl. Begleitmaßnahmen und Forschungsinfrastruktur sowie die Ableitung von politischen Empfehlungen. Mit Hilfe eines breiten Stakeholder Prozesses und unterstützt durch ein Advisory Board werden technologische Entwicklungen und innovative Konzepte im Bereich der Fernwärme- und kälte ermittelt. Mit Hilfe von volkswirtschaftlichen Analysen werden die Potentiale von Technologien, Prozessen und Konzepten bewertet sowie Anforderungen an zukünftige Technologieentwicklungen definiert.

FWK-Roadmap

Underground Sun.Storage

Logo_UndergroundSunStorageIm Projekt wird die Wasserstoffverträglichkeit von Untergrundgasspeicher (Porenspeicher) untersucht. Den Impuls hierzu liefert das System Power-to-Gas, in dem mithilfe von elektrischer Energie durch dynamische Elektrolyseverfahren Wasserstoff gewonnen wird und in der Folge in das Erdgasnetz eingespeist werden soll. Das Energieinstitut an der JKU Linz realisiert hierzu im Projekt detaillierte und umfangreiche rechtliche Analysen sowie ökonomische Bewertungen.

Underground Sun.Storage

GebEn

Geben_Logo

Die Studie GebEn behandelt das Thema der rechtlichen und wirtschaftlichen Analyse des gebäudeübergreifenden Energieaustauschs. Auf Basis einer interdisziplinären Analyse wird getrennt für die Bereiche Wärme und Strom ein – rechtliche, technologische und wirtschaftliche Aspekte integrierender - Analyserahmen entwickelt, mit dem unterschiedliche Systemkonfigurationen analysiert werden können. Als Ergebnis dieser Analyse wird ein Katalog der auf Bundes- wie auch auf Länderebene notwendigen rechtlichen Anpassungserfordernisse sowie ein modular aufgebauter Kriterienkatalog für Musterverträge vorgelegt

GebEn

Wirtschaftlichkeit und Systemanalyse von Power-to-Gas-Konzepten

Power_to_GasIn diesem Projekt werden seitens des Energieinstituts an der JKU Linz im Zuge des übergeordneten Projekts „Technoökonomische Studie von Power-to-Gas-Konzepten“ Wirtschaftlichkeitsanalysen von Power-to-Gas-Anlagen inkl. ausgewählten Geschäftsmodellen erarbeitet sowie  makroökonomische Analysen der verschiedenen Power-to-Gas-Pfade durchgeführt.

Wirtschaftlichkeit und Systemanalyse von Power-to-Gas-Konzepten

Flex-Tarif

Logo_Flex-Tarif

Das Projekt Flex-Tarif beschäftigt sich mit flexiblen Strompreisen, die in Form von variierenden Energie- und/oder Netzpreiskomponenten einen Beitrag zur Lastverschiebung und folglich zu den Zielsetzungen eines Smart Grids (Versorgungssicherheit, Einspeisung Erneuerbarer, Netzausbauvermeidung, Energieeffizienz) leisten können. Im Projekt wird eine optimale Auslegung der Strompreiskomponenten vor dem Hintergrund der angeführten Zielsetzungen erarbeitet.

Flex-Tarif

EE-Methan aus CO2

EE-Methan aus CO2

Die Zielsetzung des Forschungsprojektes ist es, einen auf die speziellen Randbedingungen der EE-Methanerzeugung (synthetisches Erdgas aus „grünem“ Wasserstoff) abgestimmten katalytischen Prozess in theoretischen und experimentellen Untersuchungen zu entwickeln, der als zentrale Innovation den Katalysator in Wabenform in einem Hordenreaktorsystem verwendet. Aufbauend auf Simulationen zu chemischer Reaktionstechnik und Strömungsverhalten, sowie auf dem Screening katalytisch aktiver Substanzen im Labor sollen neuartige Wabenkatalysatoren entwickelt und speziell an die CO2-Quelle aus Industrieabgasen angepasst werden, um die Alterungs- und Vergiftungsprobleme der Katalysatoren zu minimieren und deren Standzeit zu erhöhen.

EE-Methan aus CO2

SORGLOS

Logo_Sorglos

Die Erweiterung der Verteilnetze um Smart Grid-Technologien bietet die Chance, mit Hilfe von innovativen Regelstrategien für dezentrale Erzeugungsanlagen neue Beiträge zur Versorgungssicherheit zu leisten. Im Forschungsprojekt „SORGLOS“ werden daher Methoden und Algorithmen entwickelt, um in einzelnen Netzabschnitten (Microgrids) mittels vorhandener dezentraler Erzeuger und Speicher sowie installierter Smart Grid-Technologien Blackout-Festigkeit zu erreichen. Dabei werden Schwarzstartfähigkeit bzw. sichere Netztrennung bei einem Blackout, Regelung von Erzeugung und Beeinflussung von Lasten sowie Speicherbewirtschaftung und Unterstützung beim Netzwiederaufbau untersucht. Der Aufwand für die konventionellen Methoden zur Erreichung der Versorgungssicherheit kann dabei möglicherweise reduziert werden, wodurch zusätzliche Systemkosten vermieden werden. Weiters werden im Projekt „SORGLOS“ auch die rechtlichen Grenzen und wirtschaftlichen Möglichkeiten dieser Betriebsmethoden betrachtet.


SORGLOS

SG-Essences

Logo_SG-Essences

Im Projekt SG-Essences erfolgt eine umfassende und integrative Bewertung von Smart Grid-Lösungen nach technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Kriterien. Im Vordergrund steht dabei der Vergleich verschiedener Systemkonfigurationen der Bereitstellung des Energieträgers Strom sowie der Vergleich zwischen den Energieträgern, insbesondere der Vergleich zwischen dezentraler netzgebundener Stromerzeugung und dezentraler aber nicht netzgebundener Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern.

SG-Essences

SESAME

logo_sesame

Threats for the supply of electricity have changed dramatically throughout the last decade: additional to the natural and accidental ones, the new threat of malicious attacks needs to be considered. Such attacks might be jointly imparted so as to affect large portions of the European grid, make repair difficult and cause huge societal impact. The outstanding importance and the far more complex level of interconnectivity of electricity distribution / transmission / generation compared to the supply through other energy carriers - makes the development of a highly focused toolkit for its protection an essential and urgent task.

SESAME

OptFuel

OptFuel_Logo

Im Projekt OptFuel soll ein neuartiger Prozess zur Verwertung biogener Reststoffe und deren Umwandlung in verschiedene Energieträger unter Einbindung von Überschussstrom entwickelt werden. Die Kernkomponenten beinhalten H2-Fermentation und Elektrolyse zur Wasserstoffproduktion, Biogasanlage und Produktaufbereitung zur Herstellung von Methan sowie eine chemische oder biologische Methanisierung. Jeder dieser Verfahrensschritte ist dabei für sich alleine vermarktungsfähig und erzeugt eigenständige Produkte. Angestrebte Energieträger sind Wasserstoff, Methan aber auch flüssige Produkte wie Ethanol, Butanol oder organische Säuren. Der optimierte Gesamtprozess wird am Ende der Projektlaufzeit in einer kontinuierlich betreibbaren Technikumsanlage abgebildet sein und die Grundlage für eine industrielle Demoanlage darstellen.

OptFuel

Power-to-Gas - eine Systemanalyse

Power_to_Gas

Ziel des Projekts sind Antworten auf die Frage, in welchen F&E-Bereichen im Segment Power-to-Gas österreichische Forschungsinstitute und österreichische Unternehmen zukünftig auf internationaler Ebene Potentiale aufweisen können/werden. Im Fokus steht hierbei ein aktives Scouting nach Technologien und nach Systemen im Segment Power-to-Gas auf internationaler Ebene.

Power-to-Gas - eine Systemanalyse

LoadShift

logo_loadshift

Das Projekt „LoadShift“ erhebt die Potentiale der Verschiebung der Energienachfrage von Hochlastzeiten in Verbrauchstäler (bzw. dem Erzeugungsgang angepasst), und analysiert die ökonomischen, technischen, rechtlichen und organisatorischen Aspekte dieser Verschiebung. Das Projekt untersucht die Lastverschiebungspotentiale dabei getrennt für die Sektoren Industrie, Gewerbe, Haushalte und kommunale Infrastruktur, liefert konsistente Schätzungen für den Aufwand verschiedener Grade der Potentialausschöpfung, und leitet die Cost Curve für Österreich ab. Daraus ergibt sich eine Entscheidungsmatrix, aus der Handlungsempfehlungen für die öffentlichen und privaten Entscheidungsträger zur Effizienzsteigerung des österreichischen Energiesystems abgeleitet werden können.

LoadShift

Energiearmut in privaten Haushalten

Energy Poverty_Logo

Das Dissertationsprojekt "Energiearmut in privaten Haushalten" beschäftigt sich mit Maßnahmen zur Förderung der Energieeffizienz im Wohnbereich zur Entlastung einkommensschwacher Gruppen in (Ober)Österreich.

Energiearmut in privaten Haushalten

Strohethanol3

Stroh

Der Forschungsschwerpunkt des Projektes liegt in der Entwicklung eines Prozesses zur optimierten Nutzung heimischer Rest- und Abfallstoffe aus Lignocellulosen (z.B. Stroh) zur Herstellung von Treibstoffen (Bioethanol).  Wesentliche technologische Entwicklungsaufgaben betreffen die Minimierung der Konversionsverluste bzw. die damit erreichbare Erhöhung des Energieoutput/-input Verhältnisses.

Strohethanol3

Effizienz und Effektivität des EU-EHS

Effizienz_und_Effektivität_des_EU_EHS_Logo

Das Dissertationsprojekt „Assessing the European Emissions Trading Scheme’s efficiency and effectiveness via an analysis of the allowance endowment and CO2 price behavior“ beschäftigt sich mit der Untersuchung der Effizienz und der Effektivität des Europäischen Emissionshandelssystems (EU-EHS) im Hinblick auf die generelle Ausgestaltung dieses umweltpolitischen Instrumentes, die Emissionsobergrenze sowie das generierte CO2-Preissignal.

Effizienz und Effektivität des EU-EHS

High Grade Additives

High_Grad_Additives_Logo

Neben den beiden Hauptprodukten der oberösterreichischen Grünen Bioraffinerie - Milchsäure und Aminosäurengemisch – soll das Produktportfolio um Feinchemikalien erweitert werden. Im Fokus steht einerseits die Verfeinerung der Aminosäureprodukte hinsichtlich Zusammensetzung, Geruch und Farbe. Andererseits wird aus einem bisher nur energetisch genutzten Massenstrom (Ultrafiltrationsretentat des Rohsilagesaftes) der oberösterreichischen Bioraffinerie die Gewinnung einer lipophilen Phase mit  Xanthophyllen und   Omega-3-Fettsäuren, angestrebt. Die Verwertungsmöglichkeiten der gewonnen Produkte werden begleitend in einer umfassenden Markt- und Wirtschaftlichkeitsanalyse evaluiert.

High Grade Additives

MOVE - Modell zur Simulation der oberösterreichischen Volkswirtschaft mit Schwerpunkt Energie

Logo MOVEAm Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität wurde das Simulationsmodell MOVE (Modell zur Simulation der Oberösterreichischen Volkswirtschaft mit Schwerpunkt Energie) für den oberösterreichischen Wirtschaftsraum entwickelt.

MOVE - Modell zur Simulation der oberösterreichischen Volkswirtschaft mit Schwerpunkt Energie

BioFuels2021

Logo_BioFuels2021

BioFuels2021

Ökonomische Aspekte der Energieversorgungssicherheit

Logo_Stromversorgungssicherheit

Das Dissertationsprojekt „Ökonomische Aspekte der Energieversorgungssicherheit“ von Michael Schmidthaler beschäftigt sich mit der Quantifizierung des Werts der Versorgungssicherheit im Lichte einer signifikanter Änderungen im Energiemarkt, einer forcierten Implementierung intelligenter Märkte und einer Integration erneuerbarer Energieträger. Darüber hinaus enthält diese Dissertation eine detaillierte Analyse der Auswirkungen verschiedener Regulierungsschemata auf das Niveau der Elektrizitätsversorgungssicherheit in Europa.

Ökonomische Aspekte der Energieversorgungssicherheit

SmaRAGd

smaragd

„SmaRAGd" bearbeitet Rechtsfragen in Bezug auf ausgewählte Funktionalitäten von „Intelli­genten Netzen", wie z.B. (verfassungs-)rechtliche Implikationen von Aktiven Verteilnetzen, Verbrauchssteuerung, der Einbindung dezentraler Erzeuger, E-Mobilen als Energiespeicher sowie flexiblen Preismodellen. Aufgrund der Analyse der relevanten Rechtsnormen werden Regelungslücken aufgezeigt sowie Änderungs- und Ergänzungsvorschläge abgeleitet.

SmaRAGd

SMARchTrenk

bild-smarchtrenk

In Österreich gibt es urbane Regionen und Städte, die aktuell in peripheren Regionen von Ballungszentren liegen und hierbei insbesondere zwischen zwei größeren Städten situiert sind. Die Stadt Marchtrenk (derzeit 12.000 Einwohner) liegt am Schnittpunkt der beiden Kernzonen/Städte Linz und Wels, sodass die Rolle und Positionierung von Marchtrenk für die zukünftige räumliche und nachhaltige Entwicklung der Siedlungsachse Linz-Wels von wesentlicher Bedeutung ist. Der oberösterreichische Zentralraum (Linz-Wels) benötigt neue innovative Konzepte insbesondere für seine aktuell noch peripheren Regionen, in denen neben neuen verkehrlichen Lösungen zur Eindämmung der Verkehrs- und Umweltproblematik auch die Segmente Strom und Wärme in einer intelligenten ressourcenschonenden und emissionsfreien Lösung umgesetzt werden.

SMARchTrenk

Linz2050

Logo_Smart_City_Linz

Das Projekt beschreibt den Weg zu einer „Smart City Linz“. Dieser Weg basiert auf einer Vielzahl von Projekten zu den Themen nachhaltiger Energie, z.B. Smart Metering, E-Mobilität, effiziente Gebäude, etc., die bereits in Linz durchgeführt wurden. Die relevanten Stakeholder der Stadt Linz wurden in drei Stufen eingebunden. Zuerst in der Erstellung einer holistischen Vision der Smart Citys Linz für das Jahr 2050, dazu eine Roadmap bis 2020 und ein Aktionsplan für die Jahre 2012-2015.

Linz2050

GlobaLink

Logo GlobaLink

Das Ziel des Projektes GlobaLink ist die Herleitung und Evaluierung einer globalen Strategie zur Bekämpfung des Klimawandels basierend auf der Verknüpfung des EU- Emissionshandelssystem (EU-EHS) mit nationalen Emissionshandelssystemen. Dabei fokussiert die Analyse rechtliche, institutionelle sowie ökonomische Fragestellungen. Ausgehend von definierten Szenarien der Verknüpfung können ökonomische und ökologische Konsequenzen für Österreich abgeleitet werden. Somit können Grundlagen für Entscheidungsträger auf nationaler sowie internationaler Ebene im Hinblick auf ökonomisch effiziente und ökologisch effektive Klimaschutzstrategien generiert werden.

GlobaLink

Analyse von Vermeidungskosten von Treibhausgasemissionen in Oberösterreich

co2 vermeidung

Die Studie stellt einen Kern der wissenschaftlichen Untersuchung klimapolitischer Maßnahmen in Oberösterreich dar. Die einzelnen Teilstudien untersuchen einerseits die spezifischen Vermeidungskosten von Treibhausgasemissionen im Bundesland Oberösterreich zur Einordnung der ökologischen Wirksamkeit sowie andererseits der wirtschaftlichen Effizienz verschiedenster Klimaschutzmaßnahmen.

Analyse von Vermeidungskosten von Treibhausgasemissionen in Oberösterreich

WEX-RES

Logo Wex Res

Das Ziel dieses Projekts ist es, mögliche Wachstums- und Exportpotenziale für österreichische Unternehmen in der erneuerbaren Energie Branche zu identifizieren, die Nutzeffekte (z.B. Beschäftigung und Wertschöpfung) für dieses Wachstums- und Exportpotenziale zu ermitteln und darauf aufbauend Empfehlungen hinsichtlich der strategischen mittel- und langfristigen Ausrichtung von inner- und außerbetrieblicher Forschung und Technologieentwicklung abzuleiten.

WEX-RES

e-MOTIVATION

e-MOTIVATION Logo

 

Die Erhöhung der Energieeffizienz und die Erzielung von Energie- und CO2-Einsparungen gehören angesichts des jährlichen Anstiegs des Energiebedarfs in Österreich um 2,7% zu den wichtigsten Maßnahmen um die mittel- bis langfristige Deckung der Endenergienachfrage bei gleichbleibender Versorgungssicherheit sowie die Erreichung der Kyoto-Ziele zu gewährleisten. Die Endenergieeffizienzrichtlinie 2006/32/EG der Europäischen Kommission und der 1. Energieeffizienz-Aktionsplan der Republik Österreich sehen in der Initiierung von Änderung des Konsumentenverhaltens im Umgang mit Energie eine prioritäre Maßnahme zur Erreichung der österreichischen Energie- und CO2-Reduktionsziele.

e-MOTIVATION

INKOBA

INKOBA Logo

Das Projekt INKOBA behandelt die Durchführbarkeit von nachhaltigen bzw. klimaschonenderen Energiesystemen in INKOBA Parks. Dabei sollen sowohl bestehende Parks in ihrer Energiebereitstellung optimiert als auch für Parks in unterschiedlichen Entwicklungsstadien ein nachhaltiges Energiesystem entwickelt werden. Ziel ist es, einerseits die am Park selbst bestehenden bzw. geplanten Energietechnologien optimal miteinander zu verschalten als auch regionale Ressourcen und Energieangebote optimal in die Industrie- und Gewerbeparks zu integrieren.

INKOBA

BEST

Logo BEST

Das Simulationsmodell BEST (Berlin Economic Simulation Tool) ist als makroökonometrisches Zeitreihenmodell konzipiert, das zukünftige Veränderungen in der Berliner Volkswirtschaft quantifiziert.
Das Simulationsmodell wurde am Energieinstitut für die Investitionsbank Berlin (IBB) entwickelt, wodurch detaillierte Analysen zu zukünftigen ökonomischen Entwicklungen umfassend abgeschätzt werden können. Das entwickelte Modell ermöglicht zudem eine eigenständige Anwendung durch den Auftraggeber.

 

BEST

Windkraft in Oberösterreich

Windrad

In dieser Studie werden die oberösterreichischen Unternehmen der Zulieferindustrie zur Produktion von Windkraftanlagen hinsichtlich ihrer Bedeutung für die oberösterreichische Volkswirtschaft sowie für die Energiepolitik analysiert. Zusätzlich werden die volkswirtschaftlichen Effekte einer Realisierung der konkreten Projektvorhaben der Windparks „Silventus“ und „Munderfing“ sowie die Auswirkungen einer Errichtung von potentiellen 50 zusätzlichen Windkraftanlagen in Oberösterreich untersucht.


Windkraft in Oberösterreich

Oberösterreichische Energieförderung

Foto_Haus_thermographisch

Ziel der Studie war es, zum einen die Effekte einer Reduktion von oberösterreichischen Energieförderungen auf die oberösterreichische Volkswirtschaft und zum anderen die Veränderungen in den Steuereinnahmen, die durch Energieförderungen entstehen, zu quantifizieren. In der Studie werden in drei verschiedenen Szenarien die Effekte einer Reduktion von oberösterreichischen Energieförderungen auf die oberösterreichische Volkswirtschaft ermittelt.

Oberösterreichische Energieförderung

SMaDA - Smart Metering und Datenschutz in Österreich

SMaDA Logo

Gemäß europarechtlichen Vorgaben müssen bis 2020 80% aller Konsumenten in der EU im Strombereich mit Smart Metern ausgestattet sein. Diverse Pilotprojekte haben gezeigt, dass die verschiedenen Funktionen von Smart Metern gegen nationale Datenschutzgesetze verstoßen können. Dieses Forschungsprojekt wird die Vereinbarkeit der Funktionen mit relevanten österreichischen Rechtsnormen untersuchen und Lösungsalternativen erarbeiten.

SMaDA - Smart Metering und Datenschutz in Österreich

Energiezukunft 2030

Logo Energiezukunft

Im Auftrag der Oberösterreichischen Landesregierung wurde eine volkswirtschaftliche Analyse des Maßnahmenprogramms „Energiezukunft 2030“ durchgeführt. In der Studie werden analysiert 30 prioritäre Einzelmaßnahmen des Maßnahmenprogramms analysiert, die eine Realisierung des Programms Energiezukunft 2030 gewährleisten sollen. Ziel der Studie war es, die Gesamtwirtschaftlichkeit für Oberösterreich zu analysieren und eine umfassende Kosten-Nutzen-Analyse für die oberösterreichische Volkswirtschaft des durch den Oberösterreichischen Landtag sowie durch die Oberösterreichische Landesregierung beschlossenen Projektes „Energiezukunft 2030“ durchzuführen.

Energiezukunft 2030

ESCAPE II

Logo ESACPE

Im Rahmen einer Master Thesis des Universitätslehrgangs Energiemanagement am Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz wurde ein Tool für die Berechnung und Auswertung von Energie-Effizienz-Programmen entwickelt. Das Tool wurde als Software implementiert.

ESCAPE II

Volkswirtschaftliche Auswirkungen der Ölpreisentwicklung

Foto Oel

Das Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität analysiert Auswirkungen der Rohölpreissteigerung auf die oberösterreichische sowie auf die österreichische Volkswirtschaft




Volkswirtschaftliche Auswirkungen der Ölpreisentwicklung

EnergieZer

logo_energiezer

Weiße Zertifikate sind ein modernes, in vielen Ländern Europas bereits eingesetztes Instrument zur Erhöhung der Energieeffizienz. Durch die Handelbarkeit der Zertifikate können die volkswirtschaftlichen Kosten minimal gehalten werden. In Österreich gibt es bislang kein entsprechendes System, dessen Ziele energetische Nachhaltigkeit, aber auch Kosteneffektivität sind.

Durch Analyse spezifischer Literatur werden die genauen Wirkungsmechanismen eines Systems Handelbarer Weißer Zertifikate erarbeitet. Des Weiteren werden verschiedene Möglichkeiten der Auslegung des Systems präsentiert bzw. die Auslegung in ähnlichen internationalen (v.a. europäischen) Programmen betrachtet und evaluiert.

EnergieZer

FB Vision 2020

FBvision2020-Logo

FB-Vision 2020 überprüfte die Durchführbarkeit der Umstellung eines Brauereibetriebs auf erneuerbare Energien im Kontext der Nutzung von Abwärme als Raumwärme für die Stadt Freistadt. Im Rahmen der Studie wurde die Umstellung des Brauereibetriebes auf erneuerbare Energien und die Wärmeversorgung der Stadt Freistadt als Gesamtsystem betrachtet und ein Optimum, das den geringsten Umweltdruck bei größter (regionaler) Wertschöpfung erlaubt, gesucht. Die Studie begleitete den Planungsprozess von Brauerei und Stadt und erstellte Szenarien der Vernetzung von Energiebereitstellung und der lokalen Nutzung als Basis für technologische Entscheidungen. Dabei wurden wichtige Rahmenbedingungen, wie etwa die Forderungen des Denkmalschutzes oder die regionale Ressourcenverfügbarkeit berücksichtigt.

FB Vision 2020

RelTELEWORK

reltele-logo

Das Projekt evaluiert den Beitrag einer Intensivierung von Teleworking und Telearbeits- zentren zur Verkehrs- vermeidung unter Berücksichtigung der volkswirtschaftlichen, energetischen und demographischen Auswirkungen, sodass für die zukünftige Verkehrsplanung und Konzeptionierung der Mobilitätsstrukturen eine Einordnung der quantitativen Effekte erfolgen kann.

RelTELEWORK

AWEEMSS

Logo-AWEEMSS

Die EU-Richtlinie 2006/32/EG fordert eine Erhöhung der Endenergieeffizienz um 9 % bis zum Jahr 2016. Zur Erreichung dieses Zieles muss eine geeignete Strategie entwickelt werden, wie dieses Ziel auf wirkungsvolle, kosteneffiziente und wirtschaftsfördernde Art erreicht werden kann. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, Instrumente zu entwickeln, die die Identifikation der optimalen Energieeffizienz-Strategie für Österreich ermöglichen.

AWEEMSS

 
.

xxnoxx_zaehler