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Projekttitel: Blackouts in Österreich
Das Projekt „Blackouts in Österreich" analysiert den Status-quo des österreichischen Stromnetzes hinsichtlich seiner Robustheit gegenüber großflächigen Stromausfällen (Blackouts) und zeigt mögliche Entwicklungspfade zu einer langfristigen Sicherung des exzellenten Niveaus an Versorgungszuverlässigkeit in Österreich auf. Dabei werden neben technischen Untersuchungen des Netzes auch Analysen über die wirtschaftliche Bedeutung unterschiedlicher Niveaus an Versorgungszuverlässigkeit für Wirtschaft und Gesellschaft durchgeführt. Des Weiteren wird in „Blackouts in Österreich" die Kompetenzverteilung zwischen den einzelnen Akteuren im Falle eines langanhaltenden Blackouts ermittelt und untersucht, welche Maßnahmen zu einer Steigerung der Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber notwendigen Infrastrukturneubauten zur Sicherung der Elektrizitätsversorgung beitragen können.
Projekttitel: ACCEPT
Oberösterreich ist der bedeutendste österreichische Wirtschaftsstandort für Industrien aus dem Bereich der Energieinfrastrukturen und der Herstellung von Anlagen zur Energiebereitstellung aus erneuerbaren Energieträgern. Diese werden in die ganze Welt exportiert. Weiters ist Oberösterreich einer der wichtigsten Knotenpunkte für netzgebundene Energieträger in Europa. Dies gilt sowohl für den Elektrizitätstransport als auch für den Erdgastransport. So befinden etwa sich im Südwesten Oberösterreichs enorme natürliche Speicherkapazitäten für Erdgas, die noch großes Potential für den weiteren Ausbau bieten. Deren Bedeutung wird angesichts des steigenden Erdgasbedarfs und der geopolitischen Lage in den nächsten Jahren massiv ansteigen. So spielten diese Erdgasspeicher bereits während der Gaskrise 2008 eine bedeutende Rolle und trugen entscheidend zur Überbrückung der Lieferengpässe nicht nur in Österreich, sondern in ganz Mitteleuropa bei. Aber wie steht es um die infrastrukturelle Entwicklung Oberösterreichs in den nächsten Jahrzehnten?
Projekttitel: Strohethanol3
Das Projekt Strohethanol beschäftigt sich mit der Optimierten und effizienten Nutzung heimischer Rest- und Abfallstoffe aus Lignocellulose zur Herstellung von Treibstoffen
Projekttitel: REG-Store
Im Projekt RegStore werden Verfahren zur Speicherung von regenerativem Strom unter CO2-Bindung durch Elektro-Biotechnologie entwickelt
Projekttitel: REG-StoreProjekttitel: SmaRAGd
„SmaRAGd" bearbeitet Rechtsfragen in Bezug auf ausgewählte Funktionalitäten von „Intelligenten Netzen", wie z.B. (verfassungs-)rechtliche Implikationen von Aktiven Verteilnetzen, Verbrauchssteuerung, der Einbindung dezentraler Erzeuger, E-Mobilen als Energiespeicher sowie flexiblen Preismodellen. Aufgrund der Analyse der relevanten Rechtsnormen werden Regelungslücken aufgezeigt sowie Änderungs- und Ergänzungsvorschläge abgeleitet. Projekttitel: SG-Essences
Im Projekt SG-Essences erfolgt eine umfassende und integrative Bewertung von Smart Grid-Lösungen nach technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Kriterien. Im Vordergrund steht dabei der Vergleich verschiedener Systemkonfigurationen der Bereitstellung des Energieträgers Strom sowie der Vergleich zwischen den Energieträgern, insbesondere der Vergleich zwischen dezentraler netzgebundener Stromerzeugung und dezentraler aber nicht netzgebundener Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern.
Projekttitel: LoadShift
Das Projekt „LoadShift“ erhebt die Potentiale der Verschiebung der Energienachfrage von Hochlastzeiten in Verbrauchstäler oder dem Erzeugungsgang angepasst werden, und analysiert die ökonomischen, technischen, rechtlichen und organisatorischen Aspekte dieser Verschiebung. Das Projekt untersucht die Lastverschiebungspotentiale dabei getrennt für die Sektoren Industrie, Gewerbe, Haushalte und kommunale Infrastruktur, liefert konsistente Schätzungen für den Aufwand verschiedener Grade der Potentialausschöpfung, und leitet die Cost Curve für Österreich ab. Daraus ergibt sich eine Entscheidungsmatrix, aus der Handlungsempfehlungen für die öffentlichen und privaten Entscheidungsträger zur Effizienzsteigerung des österreichischen Energiesystems abgeleitet werden können.Projekttitel: SESAME

Threats for the supply of electricity have changed dramatically throughout the last decade: additional to the natural and accidental ones, the new threat of malicious attacks needs to be considered. Such attacks might be jointly imparted so as to affect large portions of the European grid, make repair difficult and cause huge societal impact. The outstanding importance and the far more complex level of interconnectivity of electricity distribution / transmission / generation compared to the supply through other energy carriers - makes the development of a highly focused toolkit for its protection an essential and urgent task.
Projekttitel: SESAMEProjekttitel: SMARchTrenk - Smart Energy Solutions for the urban region Marchtrenk

In Österreich gibt es urbane Regionen und Städte, die aktuell in peripheren Regionen von Ballungszentren liegen und hierbei insbesondere zwischen zwei größeren Städten situiert sind. Die Stadt Marchtrenk (derzeit 12.000 Einwohner) liegt am Schnittpunkt der beiden Kernzonen/Städte Linz und Wels, sodass die Rolle und Positionierung von Marchtrenk für die zukünftige räumliche und nachhaltige Entwicklung der Siedlungsachse Linz-Wels von wesentlicher Bedeutung ist. Der oberösterreichische Zentralraum (Linz-Wels) benötigt neue innovative Konzepte insbesondere für seine aktuell noch peripheren Regionen, in denen neben neuen verkehrlichen Lösungen zur Eindämmung der Verkehrs- und Umweltproblematik auch die Segmente Strom und Wärme in einer intelligenten ressourcenschonenden und emissionsfreien Lösung umgesetzt werden.
Projekttitel: SMARchTrenk - Smart Energy Solutions for the urban region MarchtrenkProjekttitel: ChiBio
Projekttitel: GlobaLink
Das Ziel des Projektes GlobaLink ist die Herleitung und Evaluierung einer globalen Strategie zur Bekämpfung des Klimawandels basierend auf der Verknüpfung des EU- Emissionshandelssystem (EU-EHS) mit nationalen Emissionshandelssystemen. Dabei fokussiert die Analyse rechtliche, institutionelle sowie ökonomische Fragestellungen. Ausgehend von definierten Szenarien der Verknüpfung können ökonomische und ökologische Konsequenzen für Österreich abgeleitet werden. Somit können Grundlagen für Entscheidungsträger auf nationaler sowie internationaler Ebene im Hinblick auf ökonomisch effiziente und ökologisch effektive Klimaschutzstrategien generiert werden.
Projekttitel: Ökonomische Aspekte der Energieversorgungssicherheit
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Projekttitel: Analyse von Vermeidungskosten von Treibhausgasemissionen in Oberösterreich
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Projekttitel: WEX-RES
Das Ziel dieses Projekts ist es, mögliche Wachstums- und Exportpotenziale für österreichische Unternehmen in der erneuerbaren Energie Branche zu identifizieren, die Nutzeffekte (z.B. Beschäftigung und Wertschöpfung) für dieses Wachstums- und Exportpotenziale zu ermitteln und darauf aufbauend Empfehlungen hinsichtlich der strategischen mittel- und langfristigen Ausrichtung von inner- und außerbetrieblicher Forschung und Technologieentwicklung abzuleiten.
Projekttitel: e-MOTIVATION

Die Erhöhung der Energieeffizienz und die Erzielung von Energie- und CO2-Einsparungen gehören angesichts des jährlichen Anstiegs des Energiebedarfs in Österreich um 2,7% zu den wichtigsten Maßnahmen um die mittel- bis langfristige Deckung der Endenergienachfrage bei gleichbleibender Versorgungssicherheit sowie die Erreichung der Kyoto-Ziele zu gewährleisten. Die Endenergieeffizienzrichtlinie 2006/32/EG der Europäischen Kommission und der 1. Energieeffizienz-Aktionsplan der Republik Österreich sehen in der Initiierung von Änderung des Konsumentenverhaltens im Umgang mit Energie eine prioritäre Maßnahme zur Erreichung der österreichischen Energie- und CO2-Reduktionsziele.
Projekttitel: e-MOTIVATIONProjekttitel: INKOBA
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Das Projekt INKOBA behandelt die Durchführbarkeit von nachhaltigen bzw. klimaschonenderen Energiesystemen in INKOBA Parks. Dabei sollen sowohl bestehende Parks in ihrer Energiebereitstellung optimiert als auch für Parks in unterschiedlichen Entwicklungsstadien ein nachhaltiges Energiesystem entwickelt werden. Ziel ist es, einerseits die am Park selbst bestehenden bzw. geplanten Energietechnologien optimal miteinander zu verschalten als auch regionale Ressourcen und Energieangebote optimal in die Industrie- und Gewerbeparks zu integrieren.
Projekttitel: INKOBAProjekttitel: BEST
Das Simulationsmodell BEST (Berlin Economic Simulation Tool) ist als makroökonometrisches Zeitreihenmodell konzipiert, das zukünftige Veränderungen in der Berliner Volkswirtschaft quantifiziert. Das Simulationsmodell wurde am Energieinstitut für die Investitionsbank Berlin (IBB) entwickelt, wodurch detaillierte Analysen zu zukünftigen ökonomischen Entwicklungen umfassend abgeschätzt werden können. Das entwickelte Modell ermöglicht zudem eine eigenständige Anwendung durch den Auftraggeber.
Projekttitel: BEST
Projekttitel: Windkraft in Oberösterreich
In dieser Studie werden die oberösterreichischen Unternehmen der Zulieferindustrie zur Produktion von Windkraftanlagen hinsichtlich ihrer Bedeutung für die oberösterreichische Volkswirtschaft sowie für die Energiepolitik analysiert. Zusätzlich werden die volkswirtschaftlichen Effekte einer Realisierung der konkreten Projektvorhaben der Windparks „Silventus“ und „Munderfing“ sowie die Auswirkungen einer Errichtung von potentiellen 50 zusätzlichen Windkraftanlagen in Oberösterreich untersucht.
Projekttitel: MOVE
MOVE - Modell zur Simulation der oberösterreichischen Volkswirtschaft mit Schwerpunkt Energie
Am Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität wurde das Simulationsmodell MOVE (Modell zur Simulation der Oberösterreichischen Volkswirtschaft mit Schwerpunkt Energie) für den oberösterreichischen Wirtschaftsraum entwickelt.
Projekttitel: Oberösterreichische Energieförderung
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Die steuerlichen und ökonomischen Effekte von oberösterreichischen Energieförderungen – Thermische Sanierungen, Biomassekessel, Wärmepumpen, Solar- und PV-Anlagen
Ziel der Studie war es, zum einen die Effekte einer Reduktion von oberösterreichischen Energieförderungen auf die oberösterreichische Volkswirtschaft und zum anderen die Veränderungen in den Steuereinnahmen, die durch Energieförderungen entstehen, zu quantifizieren. In der Studie werden in drei verschiedenen Szenarien die Effekte einer Reduktion von oberösterreichischen Energieförderungen auf die oberösterreichische Volkswirtschaft ermittelt.
Projekttitel: Oberösterreichische EnergieförderungProjekttitel: SMaDA

Gemäß europarechtlichen Vorgaben müssen bis 2020 80% aller Konsumenten in der EU im Strombereich mit Smart Metern ausgestattet sein. Diverse Pilotprojekte haben gezeigt, dass die verschiedenen Funktionen von Smart Metern gegen nationale Datenschutzgesetze verstoßen können. Dieses Forschungsprojekt wird die Vereinbarkeit der Funktionen mit relevanten österreichischen Rechtsnormen untersuchen und Lösungsalternativen erarbeiten.
Projekttitel: SMaDAProjekttitel: Energiezukunft 2030
Im Auftrag der Oberösterreichischen Landesregierung wurde eine volkswirtschaftliche Analyse des Maßnahmenprogramms „Energiezukunft 2030“ durchgeführt. In der Studie werden analysiert 30 prioritäre Einzelmaßnahmen des Maßnahmenprogramms analysiert, die eine Realisierung des Programms Energiezukunft 2030 gewährleisten sollen. Ziel der Studie war es, die Gesamtwirtschaftlichkeit für Oberösterreich zu analysieren und eine umfassende Kosten-Nutzen-Analyse für die oberösterreichische Volkswirtschaft des durch den Oberösterreichischen Landtag sowie durch die Oberösterreichische Landesregierung beschlossenen Projektes „Energiezukunft 2030“ durchzuführen.
Projekttitel: Energiezukunft 2030Projekttitel: ESCAPE II
Im Rahmen einer Master Thesis des Universitätslehrgangs Energiemanagement am Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz wurde ein Tool für die Berechnung und Auswertung von Energie-Effizienz-Programmen entwickelt. Das Tool wurde als Software implementiert. Die im Tool enthaltenen Berechnungsmethoden basieren auf dem Dokument der Österreichischen Energieagentur über die „Bewertung der Zielerreichung gemäß Energieeffizienz- und Energiedienstleistungsrichtlinie 2006/32/EG“ (Adensam et al., 2009).
Projekttitel: Volkswirtschaftliche Auswirkungen der Ölpreisentwicklung
Auswirkungen der aktuellen sowie einer prognostizierten Ölpreisentwicklung auf die oberösterreichische und österreichische Volkswirtschaft
Das Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität GmbH analysiert Auswirkungen der Rohölpreissteigerung auf die oberösterreichische sowie auf die österreichische Volkswirtschaft.
Projekttitel: EnergieZer
Weiße Zertifikate sind ein modernes, in vielen Ländern Europas bereits eingesetztes Instrument zur Erhöhung der Energieeffizienz. Durch die Handelbarkeit der Zertifikate können die volkswirtschaftlichen Kosten minimal gehalten werden. In Österreich gibt es bislang kein entsprechendes System, dessen Ziele energetische Nachhaltigkeit, aber auch Kosteneffektivität sind.
Durch Analyse spezifischer Literatur werden die genauen Wirkungsmechanismen eines Systems Handelbarer Weißer Zertifikate erarbeitet. Des Weiteren werden verschiedene Möglichkeiten der Auslegung des Systems präsentiert bzw. die Auslegung in ähnlichen internationalen (v.a. europäischen) Programmen betrachtet und evaluiert.
Projekttitel: EnergieZerProjekttitel: FB Vision 2020
Das Projekt FB-Vision 2020 überprüft die Durchführbarkeit der Umstellung des Brauereibetriebs der Braucommune Freistadt auf erneuerbare Energieversorgung im Kontext der Nutzung von Abwärme des Brauereibetriebes als Raumwärme in den Häusern der Freistädter Altstadt. Im Rahmen der Studie wird der Brauereibetrieb und die Wärmeversorgung der Stadt Freistadt als Gesamtsystem betrachtet und ein Optimum, das den geringsten Umweltdruck bei größter regionaler Wertschöpfung erreicht, gesucht. Die Studie begleitet den Planungsprozess von Brauerei und Stadt und erstellt Szenarien der Vernetzung der Energiebereitstellung und der lokalen Nutzung als Basis für die technologischen Investitionsentscheidungen. Dabei werden wichtige Rahmenbedingungen, wie etwa die Verfügbarkeit von Ressourcen, Effizienzsteigerungen bei neuen Anlagen, Forderungen des Denkmalschutzes usw., mitberücksichtigt.
Projekttitel: RelTELEWORK
Das Projekt evaluiert den Beitrag einer Intensivierung von Teleworking und Telearbeits- zentren zur Verkehrs- vermeidung unter Berücksichtigung der volkswirtschaftlichen, energetischen und demographischen Auswirkungen, sodass für die zukünftige Verkehrsplanung und Konzeptionierung der Mobilitätsstrukturen eine Einordnung der quantitativen Effekte erfolgen kann.
Projekttitel: AWEEMSS
Die EU-Richtlinie 2006/32/EG fordert eine Erhöhung der Endenergieeffizienz um 9 % bis zum Jahr 2016. Zur Erreichung dieses Zieles muss eine geeignete Strategie entwickelt werden, wie dieses Ziel auf wirkungsvolle, kosteneffiziente und wirtschaftsfördernde Art erreicht werden kann. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, Instrumente zu entwickeln, die die Identifikation der optimalen Energieeffizienz-Strategie für Österreich ermöglichen.

