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Projekttitel: SMARchTrenk - Smart Energy Solutions for the urban region Marchtrenk

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In Österreich gibt es urbane Regionen und Städte, die aktuell in peripheren Regionen von Ballungszentren liegen und hierbei insbesondere zwischen zwei größeren Städten situiert sind. Die Stadt Marchtrenk (derzeit 12.000 Einwohner) liegt am Schnittpunkt der beiden Kernzonen/Städte Linz und Wels, sodass die Rolle und Positionierung von Marchtrenk für die zukünftige räumliche und nachhaltige Entwicklung der Siedlungsachse Linz-Wels von wesentlicher Bedeutung ist. Der oberösterreichische Zentralraum (Linz-Wels) benötigt neue innovative Konzepte insbesondere für seine aktuell noch peripheren Regionen, in denen neben neuen verkehrlichen Lösungen zur Eindämmung der Verkehrs- und Umweltproblematik auch die Segmente Strom und Wärme in einer intelligenten ressourcenschonenden und emissionsfreien Lösung umgesetzt werden.

Projekttitel: SMARchTrenk  - Smart Energy Solutions for the urban region Marchtrenk

Projektstatus: Laufend (März 2011 – März 2012)

Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und Klima- und Energiefonds (Programmschiene “Smart Energy Demo – FIT for SET“). Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms "SMART ENERGY DEMO - fit4set" durchgeführt ( http://www.smartcities.at/ )

Projektpartner

Energieinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz GmbH

Trio Development GmbH ( www.trioholding.eu/ )

AMS Engineering GmbH ( www.ams-engineering.com/ )

Energie AG OÖ ( www.energieag.at )

 

 

Projektinhalt

In Österreich gibt es urbane Regionen und Städte, die aktuell in peripheren Regionen von Ballungszentren liegen und hierbei insbesondere zwischen zwei größeren Städten situiert sind. Die Stadt Marchtrenk (derzeit 12.000 Einwohner) liegt am Schnittpunkt der beiden Kernzonen/Städte Linz und Wels, sodass die Rolle und Positionierung von Marchtrenk für die zukünftige räumliche und nachhaltige Entwicklung der Siedlungsachse Linz-Wels von wesentlicher Bedeutung ist. Der oberösterreichische Zentralraum (Linz-Wels) benötigt neue innovative Konzepte insbesondere für seine aktuell noch peripheren Regionen, in denen neben neuen verkehrlichen Lösungen zur Eindämmung der Verkehrs- und Umweltproblematik auch die Segmente Strom und Wärme in einer intelligenten ressourcenschonenden und emissionsfreien Lösung umgesetzt werden.

Ziel: Im Rahmen des Projekts SMAR chTrenk soll ein systemübergreifendes intelligentes Konzept für die optimale Ausgestaltung dieser aktuell noch peripheren urbanen Region Marchtrenk für die herausfordernden zukünftigen Aufgabenstellungen als neuer essentieller Bestandteil in einem größeren Ballungszentrum erarbeitet werden. Im Fokus steht die Entwicklung eines neuen Stadt- bzw. Ortsteils in der derzeit peripheren Region zwischen den zwei Zentren Linz und Wels. Die Realisierung des Projekts kann zum Vorbildprojekt für periphere urbane Regionen werden, die in Zukunft direkt an die urbanen Zentren angeschlossen sind bzw. als Bindeglied zwischen den Kernstädten fungieren.

Der zu konzipierende neue Stadtteil basiert auf dem Areal „Sternmühle“, das aufgrund hoher Nachfrage mittel- und langfristig ohnedies einer Nutzung zugeführt werden wird. Das Ziel des Projekts liegt somit auch darin, ein optimales Nutzungskonzept hinsichtlich eines Smart-Building-Ansatzes zu entwerfen, für das ein innovatives Energiekonzept im Sinne einer Eigenbedarfsdeckung durch erneuerbare Energieträger vor Ort für den Strom- und Wärmeverbrauch sowie für ein benutzerfreundliches Elektromobilitätskonzept erstellt wird.

Zentraler Faktor ist eine systemübergreifende intelligente Lösung für eine smarte Region, in der neben effizienten Energiekonzepten (für Strom, Verkehr und Wärme) auch intelligente Lösungen für die Schnittstellen Mensch-Wohnplatz, Mensch-Arbeitsplatz und Mensch-Energiebereitstellung entworfen werden, wobei die Übertragbarkeit des Konzepts für andere Regionen ein wesentlicher Faktor innerhalb des Projektes wird. Dies wird durch interdisziplinäre Ansätze und die Einbindung von Forschungsreinrichtungen, Energieversorgungsunternehmen, lokalen/regionalen Stakeholder, Immobiliendienstleister sowie Technologieproduzenten und -entwicklern gewährleistet. Das Projekt mündet in der Zusammenstellung eines Umsetzungskonsortiums, sodass die Realisierung des Demonstrationsprojekts in einem smarten Stadtteil forciert werden kann.

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